Der Schmuggler von Peru
- Bernd
- 9. Mai
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Mai
2026

Eine meiner emotionalsten, tiefgründigsten und zugleich herausforderndsten Reisen war Peru. Es ist ein gewaltiges, ein überwältigendes Land. Es umfasst drei Klimazonen: die Costa auch Küstenwüste genannt, das alpine, kühle Andenhochland (Sierra) und der feucht-heiße Regenwald des Amazonas (Selva).

Alle drei Regionen sind jeweils für sich betrachtet eine Herausforderung. Sie locken mit grandiosen Landschaften, fordern mich physisch und psychisch, schließlich bin ich nicht mehr der Jüngste. Und lange vor der allseits bekannten Hochkultur der Inkas haben - was viele nicht wissen - diese fast schon archaisch anmutende Landschaftsbilder eine Vielzahl von Hochkulturen hervorgebracht.

Die Dame der Nazca Linien

Mit dem Reisebus geht es von Ica kommend in Richtung Nazca. Dort will ich mir die Nazca Linien ansehen. Mehr als 1500 Bilder erstrecken sich über 500 Quadratkilometer. Passagiere entdeckten sie bei den ersten kommerziellen Flügen über der Nazca Wüste.

Erst durch die deutsche Mathematikerin und Archäologin Maria Reiche (*15. Mai 1903 - +08. Juni 1998) fand eine systematische Untersuchung und Freilegung der Linien statt.


Maria Reiche widmete fast ihr ganzes Leben und oft aus eigenen Mitteln der Erforschung, Vermessung und dem Schutz dieser Geoglyphen in der peruanischen Wüste.
Sie wurde deshalb auch liebevoll "Die Dame der Nazca Linien" genannt. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass die Linien seit 1994 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurden.
Berühmt wurde dieser Ort durch die populistischen Theorien Erich von Däniken, dass Perus Nazca Linien antike Landebahnen für Außerirdische seien. In seinem 1968 erschienenen Buch "Erinnerungen an die Zukunft" interpretiert er die inzwischen Weltberühmten Geoglyphen als Orientierung für riesigen Raumschiffe.

Die wissenschaftliche Erklärung ist weniger spektakulär und datiert die Linien auf 700 v. Chr. bis 600 n. Chr. durch die Paracas- und Nazca-Kultur. Die riesigen Linien entstanden durch Abtragung der dunklen eisenoxidhaltigen Steine.
Wissenschaftler interpretieren sie als Kultstätte für Wasser- und Fruchtbarkeitsrituale in dieser sehr trockenen Wüste.
Einige der Linien verweisen auf einen astronomischen Kalender, der auf Punkte am Horizont ausgerichtet ist, dort wo Sonne oder Sterne zu bestimmten Jahreszeiten auf- oder untergehen (z. B. zur Sonnenwende).
Die Mumien von Chauchilla

Nach knapp 30 Kilometer südlich von Nazca, etwa sechs Kilometer von der peruanischen Hauptstraße Highway 1 entfernt, erreiche ich den Friedhof von Chauchilla. Hier ist der einzige historische Ort aus der Prä-Inka-Zeit (200 - 900 n. Chr.), an dem man Mumien der Nazca-Kultur in ihren ursprünglichen Gräbern sehen kann. Er wird deshalb auch als Friedhof der sitzenden Toten bezeichnet.

Bis heute plündern Grabräuber die Stätten, um ihre Beute gewinnbringend an wohlhabende Sammler in der ganzen Welt zu verkaufen. Es fehlt den Archäologen an finanzielle Mittel und Ausstattung, die Gräber wirksam zu schützen.
Deshalb wurden die meisten Gräber in diesem riesigen Areal noch nicht freigelegt. Ich habe keine Ahnung, warum sich manche Menschen eine Mumie in die Wohnzimmervitrine setzen.
Es rebelliert in mir

Hin- und Hergerissen zwischen der landschaftlichen Schönheit, dem Pazifik rechts, den Bergpässen links, rumort es in meinem Bauch.
Nichts ist überflüssiger als Darmprobleme während einer langen Busfahrt, die dich ständig durchschüttelt. Anhalten geht auch nicht, angesichts dieses Verkehrs und der beengten Straßenverhältnisse.
Immerhin war mein Timing mit der Hoteltoilette vor der Abfahrt punktgenau. Rechtzeitig vor Fahrtbeginn war alles erledigt.
Für den Extremfall habe ich meine schnell wirkenden Imodium akut Tabletten dabei.
Heftiger Durchfall quälte mich einmal in der Steinwüste Libyens, so dass der Busfahrer gezwungen war, alle 30 Minuten anzuhalten, damit ich hinter einem Felsen verschwinden konnte. Einmal kam eine Wandergruppe um die Ecke. Was um alles in der Welt haben die hier verloren?
In einer solchen Situation ist dir auf einmal alles wurscht, um nicht zu sagen: scheißegal. Seit dieser Zeit habe ich immer Tabletten gegen Durchfall dabei, aber - toi-toi-toi - nie wieder gebraucht.
Verdammt hoch: "Wenn möglich, bitte wenden."

Auf der Panamerika geht es von Lima kommend immer der Küste entlang in Richtung Arequipa. Die Landschaft ist ein Traum. Die Strecke mit ihren steil abfallenden Serpentinen eigentlich auch.
Zerfetzte Autoreifen und hier und da Autowracks am Straßenrand oder im Abgrund lassen auf technisches und menschliches Versagen schließen. Die Überschätzung des eigenen fahrerischen Könnens und das Resultat davon am Straßenrand lassen immer wieder aufhorchen.

Kurz vor dem verschlafenen Örtchen Atiquipa verengt ein mit Kabeln beladener Hänger die Straße. Und wenige Kilometer weiter stürzte kurz zuvor ein Fahrzeug in die Tiefe. Rettungskräfte seilen sich zu dem oder die Opfer ab, während ein Rettungswagen und schweres Gerät bereitstehen, um zu retten, was noch zu retten ist. Aber kein Rettungswagen der Welt kann sie retten.
Die Straße ist nur zweispurig, der Rand zum Abgrund ungesichert. LKWs, Busse und PKWs konkurrieren um Zeit und verleiten zu riskanten Überholmanövern. Ronny, ein peruanischer Reiseleiter, erzählt wie er erst letztes Jahr Augenzeuge eines tragischen Unfalls wurde, bei dem zwei Reisebusse von der Fahrbahn abkamen und hinab in den Abgrund stürzten. "Wenn möglich, bitte wenden."
Hotel am Abgrund
Apropos Tiefe und Höhenangst: Wer ein Hotel der besonderen Art sucht, wird in der Skylodge, Carretera Principal Urubamba Ollantaytambo fündig. Die Hotelkapseln - anders kann man sie nicht nennen - hängen an einer Felswand.

Ihr schwebt mehrere hundert Meter über dem Boden, in der Hoffnung, dass die Seile und das ganze Konstrukt halten. Kurz mal vor die Tür gehen ist ambitioniert und mutig. Weitere Infos: https://naturavive.com/web/starlodge-adventure-suites/
Ich für meinen Teil fühle mich unten auf Mutter Erde absolut wohl. Schließlich liegt das heilige Tal der Inkas etwa 2900 m über dem Meeresspiegel.
Machu Picchu, du Gemälde aus Stein und Kultur

Ich setze mich für einen Moment auf einen der mächtigen Felsblöcke, lasse meinen Blick über die weitläufige Anlage schweifen und versuche mir vorzustellen, wie es hier früher war. Beinahe verborgen im Nebel der Anden, thront majestätisch über uralten Steinterrassen das heilige Erbe der Inkas: Machu Picchu.
Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Terrassen in sanftes Licht, als würde der Himmel selbst das stolze Erbe der Inka mit goldenen Fingern berühren.

Hier, inmitten der Überreste dieser heiligen Mauern, schweigt die Zeit.
Nur das wehklagende Echo längst verstummter Stimmen hallt zwischen den Wänden; sie erzählen Geschichten von vergangenem Ruhm, von Ehre und Ehrgeiz, von geheimen Sehnsüchten, Wünschen und Hoffnungen.
Die Themen der Menschen waren die gleichen wie heute. Nur die Requisiten haben sich geändert.
Stolze Lamas bewachen die Ruinen einer verlorenen Welt.
So groß ist die Schönheit dieses Ortes, die die Seele berührt und der Fantasie Flügel verleiht; Machu Picchu, du traumhaftes Gemälde aus Stein und Nebel, du Gedicht einer versunkenen Hochkultur, geschrieben in den Wolken.
Romantisch verklärte Vorstellungen zahlloser Reisenden wie ich einer bin. Dann taucht auf einmal die andere Seite der sich ewig wiederholenden Geschichte zwischen den Nebelschwaden auf.

Assimilation: Widerstand ist zwecklos

Die Inkas beherrschten nur etwa 100 Jahre ihr riesiges Inkareich, das von Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile bis nach Argentinien reichte.
Während dieser Zeit assimilierten sie etwa 200 ethnische Gruppen und Kulturen.
Die bedeutendsten Völker und Kulturen, die in das Inkareich integriert wurden, waren:
Die Chimú an der Nordküste Perus, eine der hochentwickeltsten Kulturen der Zeit.
Die Nazca Völker an der Südküste Perus, die für ihre Geoglyphen (Erd- bzw. Bodenzeichnungen) bekannt sind.
Die Chachapoyas, bekannt als die Wolkenkrieger, deren Territorium in den Amazonas-Anden lag.
Die Völker im Altiplano: Dazu gehörten verschiedene Aymara-Gruppen um den Titicacasee.
Über 7 Brücken musst du gehen
Die Inkas hatten eine klare Strategie, um ihr Reich zu vergrößern:

Als offizielle Staatssprache führten die Inkas Quechua ein, was die Kommunikation zwischen den über 200 ethnischen Gruppen vereinheitlichte.
Die Inka förderten die Verehrung ihres Sonnengottes Inti und setzten diesen über lokale Kulte. Die Anerkennung des Sapa Inka (Kaiser/König) als "Sohn der Sonne" war essenziell.
Wer aus einer unterworfenen Kultur stammte, konnte durch volle Loyalität und Bündnisse zum Inka-Staat Karriere in der Armee oder der Verwaltung machen.

Resettlement-Politik (Mitma): Um Aufstände zu verhindern und die Kultur zu vermischen, siedelten die Inka ganze Bevölkerungsgruppen um, indem sie loyale Untertanen in neue Gebiete brachten und umgekehrt.
Die Inka bauten das Reich durch den Ausbau von Straßen und die Anlage von Terrassenfeldern und Bewässerungskanälen aus, was die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Zentrum förderte. Die Hauptstadt war Cusco.

Lokale Herrscher wurden oft in das Inka-Verwaltungssystem integriert, durften ihre Machtpositionen teilweise behalten, mussten aber die Oberhoheit der Inka anerkennen.
Wenn Diplomatie auf taube Ohren stieß, dürfte Gewaltanwendung und geschickte Kriegsführung zu einem nicht unwesentlichen Teil zur Ausdehnung des Inkareiches beigetragen haben.
Die imperiale Phase der Inkas, in der das Reich massiv expandierte, begann etwa um 1400 n.Chr. und dauerte bis zur Ankunft des spanischen Eroberers Pizarro 1532 n.Chr.. Die letzte Hochburg der Inkas wurde 1572 n.Chr. von den Spaniern erobert.
Der glanzvolle Fluch

Die Inkakönige inszenierten sich mit imposantem Schmuck aus Silber und Gold, so wie es sich aus ihrem Verständnis heraus für Gläubige der Sonne gehörte. Es müssen beeindruckende Auftritte gewesen sein, wenn sie sich mit ihren glänzenden Metallplatten, Ketten und Ohrringen dem einfachen Volk präsentierten.

Und genau das führte auch zu ihrem Untergang. Nicht nur. Aber eben maßgeblich, weil die Konquistadoren in ihren glänzenden Rüstungen aus Metall, ihren überlegenen Waffen und Pferden nach deren Verständnis Boten der Sonne sein mussten.
Etwa 200 Konquistadoren reichten aus, dieses gewaltige Reich unter Pizarro zu Fall zu bringen.
Interne Konflikte unter den Ethnien und eingeschleppte Krankheiten bedeuteten den Todesstoß des Inkareichs.
Die katholische Kirche sorgte mit ihrer gnadenlosen Missionierung für den Rest.
Am 16. November 1532, in der letzten Schlacht von Cajamarca, überfiel Pizarro Kaiser Atahualpa und nahm ihn gefangen.
Er sollte den Tod durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen sterben, was nach dem Glauben der Inka die Unsterblichkeit der Seele verhindert hätte. Infolgedessen stimmte er einer christlichen Taufe zu, woraufhin die Strafe in Tod durch Erdrosseln umgewandelt wurde.

Die Anden sind anders

Die Anden verlaufen entlang der Westküste Südamerikas über eine Strecke von über 7000 km Länge: von Venezuela bis Feuerland. Die Natur ist mit ihren 6000 Meter hohen (aktiven) Vulkanen, Gletschern, Hochlandwüsten und tropischen Nebelwäldern vielfältig.

Die Temperaturen fordern Flora und Fauna von über 25 Grad in den niedrigen Regionen bis hin zu eisiger Kälte in den Hochanden. Sie beheimatet Lamas, Alpakas, Guanakos Pumas, den Andenkondor, der zu dem König der Lüfte zählt.

Ab einer Höhe von 4000 m ist das Pflanzenwachstum sehr eingeschränkt.
Bäume gedeihen so gut wie nicht mehr, mit Ausnahme des eingeführten Eukalyptus.
Typisch für diese Höhenregionen ist das Andengetreide und das Ichu-Gras. Das harte Büschelgras dient den Lamas und Alpakas als Futter.
Ich muss mich bei meiner Reise auf die unterschiedlichen Klimazonen einstellen, nicht nur was die Kleidung betrifft.
In den Wüstenregionen bin ich am Schwitzen während in den Bergregionen die Nächte empfindlich kalt sind.
In beiden Regionen solltet Ihr den Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor und eine Kopfbedeckung nicht vergessen.
Eine Herausforderung der besonderen Art ist die Höhenkrankheit. Ihr solltet sie nicht unterschätzen und Euch darauf vorbereiten.

Höhenkrankheit

Als ich am Titicacasee in 3800 m Höhe aus dem Bus schwebe, überkommt mich ein Gefühl der Benommenheit. Als wäre ich durch Alkoholkonsum beschwipst. In der Nacht wache ich mit Kopfschmerzen und leichter Atemnot auf. Ich habe das Gefühl, dass meine Lunge nicht genügend Sauerstoff aufnimmt. Ansonsten bleiben mir größere Beschwerden - selbst in 4200 m Höhe - erspart und bereits nach einem Tag habe ich mich weitestgehend akklimatisiert.

Bei Reisen über 2500 Meter Höhe ist eine Vorbereitung auf die Höhenkrankheit erforderlich. Sie entsteht durch Sauerstoffmangel (Hypoxie), insbesondere, wenn der Körper nicht an die Höhe angepasst ist.
Der Körper reagiert mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Appetitmangel und Schlafstörungen, in schweren Fällen mit beschleunigter Atmung und Herzfrequenz.
Schwere Formen führen zu Atemnot, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit.
Höhenkrankheit kann lebensbedrohlich werden, beispielsweise bei Auftreten eines Höhenhirnödems (HACE) oder Höhenlungenödems (HAPE).
In diesem Fall müsst Ihr den Aufstieg stoppen und sofort absteigen.
Vorsorglich habe ich mir in Peru Acetak in der Apotheke besorgt, dass es rezeptfrei zu kaufen gibt. Vorbeugend empfehlen die Guides ausreichend Wasser zu trinken. Ich habe mir Tee mit Kokablättern und Kräuter zubereitet. Die Einheimischen kauen die Kokablätter. Darauf habe ich verzichtet. Kokablätter sind auf beinahe jedem Markt erhältlich. Ihr dürft sie allerdings nicht nach Europa einführen.

Von Alkohol wird abgeraten, weil er die negativen Auswirkungen der Höhenkrankheit verstärkt. Vermeidet nach Möglichkeit körperliche Anstrengungen und legt Ruhezeiten ein.
Der Schmuggler von Peru

Ich bin beeindruckt von der Schönheit des Landes, der Menschen und dem kulturellen Erbe der vielen unterschiedlichen Ethnien. Aber irgendwann findet jede Reise ein Ende. Von Cuzco aus fliege ich zurück nach Lima, um mir die Stadt in Ruhe anzusehen und die Reise in mir nachwirken zu lassen.

Am 15. April geht es mit KLM über Amsterdam zurück nach Berlin. Mein Gepäck brauche ich nicht mehr neu einzuchecken, muss aber noch einmal durch die Sicherheitskontrolle. Den Laptop muss ich nicht mehr auspacken, denn die Geräte sind auf dem neusten Stand. Es wimmelt nur so von Sicherheitskräften.
Die Kraft des Konjunktiv II

Beim Wühlen in meinem Rucksack ist mir, als wäre da ein Päckchen mit Kokablätter, die es auf dem Markt in Cuzco zu kaufen gibt.
Kokablätter, Koka Tee und Kokabonbons dürfen nicht aus Peru nach Deutschland oder in die Europäische Union eingeführt werden.
Die Ware würde vom Zoll beschlagnahmt werden. Die Einfuhr kann zu einem Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz führen.
Rein hypothetisch gefragt: Was nun?
Mir ist, als wäre da ein Mülleimer vor der Kontrolle, aber die reichlich vorhandenen Sicherheitskräfte sähen mir bei der Entsorgung interessiert zu. Von den Überwachungskameras ganz zu schweigen. Da sollte man jetzt nicht einfach mal einen Beutel mit Cokablätter entsorgen.

Ich würde den Beutel ganz nach Unten verstauen. Als würde das bei den hochmodernen Scannern etwas bewirken.
Ich würde mir einreden, dass die beschriebenen Blätter lediglich Teeblätter sind, auf irgend einem Markt in Peru rechtmäßig erworben.
Blöd aus der Wäsche schauen soll auch helfen.
Mein Rucksack bleibt länger als von mir erwartet im Gerät und wird schließlich ausgespuckt.
Ich erwarte eine Stimme, die mich dezent zur Seite ruft. Nichts passiert.
Ich würde mich umsehen, den Rucksack ergreifen und meines Weges gehen.

PS: Zu Hause stünde eine Dose mit Kokablätter im Regal. Daraus würde ich mir einen Tee kochen, der in Peru in Kombination mit anderen Kräutern viel besser schmeckte aber hier in Deutschland bei mir ohnehin nicht wirkt. Ich sollte noch einmal nach Peru reisen.
Tee End.




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